Die Zahl ist schockierend, aber wahr…
8/10 Frauen über 30 wächst ein Damenbart. Die meisten kämpfen täglich damit, diesen zu verstecken und scheuen sich vor alltäglichen Situationen..
Viele Frauen glauben, dass der Damenbart ein hormonelles Problem sei. Doch in Wahrheit steckt in den meisten Fällen etwas ganz anderes dahinter: Genetik.
Die Neigung zu verstärktem Haarwuchs im Gesicht ist bei fast jeder Frau genetisch veranlagt, vor allem ab dem 30. Lebensjahr. Selbst eine Hormontherapie bringt oft keine zufriedenstellenden Ergebnisse, da sie das eigentliche Problem nicht an der Wurzel bekämpft.
Der Griff zum Rasierer oder Pinzette ist als schnelle Lösung sehr naheliegend, doch die langfristigen Folgen sind den wenigsten wirklich bewusst…
Rasieren: Die Haarwurzel bleibt bestehen. Das Haar wächst rasch nach und wirkt durch die stumpf abgeschnittene Spitze oft dicker und dunkler. Durch den Rasierer verursachte Mikroverletzungen lassen die Haut alt aussehen. Das Problem wird von mal zu mal schlimmer.
Zupfen: Schmerzt und reizt die Haut. Es kann zu Entzündungen, Pigmentveränderungen und sogar Narbenbildung führen.
Das Schlimmste: Wiederholte Reize führen sogar zu verstärktem Wachstum der Haare, da die Haarfollikel stärker durchblutet werden und die Aktivität zunimmt.
Rasieren und Zupfen = Mehr Haare!